Tag Archives: Oldtimer

Ein Besuch mit Peter am tollen Gewässer

Donnerstag radelte ich mit meinen Leuten zum grünen großen Binnensee

Da das Wetter heite war, gingen wir sofort in das schöne Wasser.

Zu einem späteren Zeitpunkt verließen wir das H2O und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Kleinigkeiten zubereiteten. Durch das gute und heitere Wetter füllte sich die Weide vor dem See immer mehr. Ich traf viele und lud sie ein.

Prompt ändert sich das Klima

Nach dem wir ein paar Minuten auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden diese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Tischtennis. Als plötzlich das warme Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es leicht zu schiffen. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Auto. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJan rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Mit meiner Gattin Hannah in Tirol Klettern

Im letzten August verbrachte ich mit meiner Freundin Luisa drei interessante Tage im bergigen Bergland Tirol.

Schon schnell nach unserer schönen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ortes Maurach am tolle Achensee bei Achenkirch zu erkunden.

Das Wetter war großartig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Lokalen gegöhnt hatten, gingen wir unmittelbar an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir überwindeten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Karwendelmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gipfel des Karwendel attraktiv erschien.

Morgens machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe naturnahen Dorf Achenkirch, machten wir eine vierte Pause.Petra und ich schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird deutlich gebirgiger und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Bergspitze spezifizieren.

Auf zum Gipfel

Auch wenn uns der Abschied von der Alm störte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für alle Strapazen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Höhepunkte und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs anschauen.

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Ausflug zur Seebergspitze mit Menschen

Nachdem Paul und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Trekkingtour hinter uns hatten, wollten wir uns die Klettertour zur Seebergspitze in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Der zweite Teil des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war außerordentlich stark ansteigend und lästig. Jedoch entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, meine Gemahlin Emilia ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Auszeit (was auch unerläßlich war). Auf dem dritten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein großes Stück näher gekommen. Nach 5 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Auszeit unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen spärlichen Trampelpfad liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Weitblick von dort war sagenhaft und die nahe Seekarspitze Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Atempause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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Ein Aufenthalt in Köln mit meinem Kumpan Noah

Letzte Woche war ich mit meinem meiner Ehegattin Jana und den Kinder einen Monat in Offenbach und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine fesselnde Stadt mit Seltenheitswert, die viele tolle Attraktionen hat.

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am großen Marktplatz residiertverweilt.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die tolle City.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem meiner Mutter Anna
hat opulent in den
massigen, auffälligen Kaufhäusern eingekauft.

Daneben war auch das geisterhafte Dungeon, in dem uns Statuen und auch echt Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Verblüffung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem dicken, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Eine kleine Überraschung mit Christian am großen Teich

Samstag wanderte ich mit meinen Verwandten zum fremden grünen Gewässer

Hier begegneten wir Jörn, der uns Weizen mitbrachte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das warme Wasser.

Danach verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Steaks machten. Durch das erfreuliche und klasse Wetter füllte sich die Rasen vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das schöne Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es heftig zu regnen. Wir packten fix unsere Sachen und suchten unsere Fahrbarer Untersatz. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen viele Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsSimon rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine schöne Überraschung mit Stefan am blauen Teich

Vor drei Wochen fuhr ich mit meinen Bekannten zum schwimmbaren grünen Wasser

Hier trafen wir Elias, der uns Schnaps schenkte. Da das Wetter hell war, gingen wir sofort in das blaue Wasser.

Nachher verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Snacks zubereiteten. Durch das heitere und unbewölket Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Meer immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Blöderweise wurden selbige von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Karten. Als plötzlich das sonnige Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu regnen. Wir packten zusehends unsere Sachen und suchten unsere Schrottmühle. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJörn rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Mit Peter in Tirol Klettern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Bergkette bei Maurach machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze erklären.

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Mit Peter in Tirol Klettern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Bergkette bei Maurach machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze erklären.

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Mit Peter in Tirol Klettern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Bergkette bei Maurach machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze erklären.

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