Nachdem Paul und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Trekkingtour hinter uns hatten, wollten wir uns die Klettertour zur Seebergspitze in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen. Der zweite Teil des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war außerordentlich stark ansteigend und lästig. Jedoch entschuldigt der Blick …
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Mit Giswert im Gebirge Laufen
Im letzten April verbrachte ich mit meiner Ehegattin Nina zwei spannende Wochen im Bergmassiv.
Bereits schnell nach unserer bemerkenswert idyllischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Wohnortes Maurach am beachtliche Achensee bei Maurach zu erkunden.
Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir direkt an das Wasser um die Wassertemperatur zu ermitteln.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendelmassiv bei Achenkirch machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Blick über die emporragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges ansprechend erschien.
Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im fantastischen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine zweite Atempause.Petra und ich schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird deutlich steiler und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Tour zum Gipfel erzählen.
Eine schöne Überraschung mit Stefan am blauen Teich
Vor drei Wochen fuhr ich mit meinen Bekannten zum schwimmbaren grünen Wasser
Hier trafen wir Elias, der uns Schnaps schenkte. Da das Wetter hell war, gingen wir sofort in das blaue Wasser.
Nachher verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Snacks zubereiteten. Durch das heitere und unbewölket Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Meer immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie ein.
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Blöderweise wurden selbige von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Karten. Als plötzlich das sonnige Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu regnen. Wir packten zusehends unsere Sachen und suchten unsere Schrottmühle. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJörn rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.