Nachdem Paul und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Trekkingtour hinter uns hatten, wollten wir uns die Klettertour zur Seebergspitze in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen. Der zweite Teil des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war außerordentlich stark ansteigend und lästig. Jedoch entschuldigt der Blick …
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Tag Archives: Freizeit
Ein Besuch mit Peter am tollen Gewässer
Donnerstag radelte ich mit meinen Leuten zum grünen großen Binnensee
Da das Wetter heite war, gingen wir sofort in das schöne Wasser.
Zu einem späteren Zeitpunkt verließen wir das H2O und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Kleinigkeiten zubereiteten. Durch das gute und heitere Wetter füllte sich die Weide vor dem See immer mehr. Ich traf viele und lud sie ein.
Prompt ändert sich das Klima
Nach dem wir ein paar Minuten auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden diese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Tischtennis. Als plötzlich das warme Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es leicht zu schiffen. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Auto. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJan rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Ein Aufenthalt mit Julian am tollen See
Vor einer Woche spazierte ich mit meinen Kumpanen zum blauen nahegelegenen Weiher
Schönes Wetter und warmes Nass
Hier trafen wir Christopher Robin, der uns Limonade mitbrachte. Da das Wetter klasse war, gingen wir sofort in das schöne Nass.
Im Weiteren verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Wassermelonen zubereiteten. Durch das tolle und strahlende Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Binnensee immer mehr. Ich traf viele Leute und lud sie ein.
Rasch ändert sich das Wetter
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Wiese verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Bedauerlicherweise wurden ebendiese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das helle Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es leicht zu schiffen. Wir packten zügig unsere Sachen und suchten unsere Schrottkiste. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine große Anzahl Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsElias rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Ein Aufenthalt mit Manni am blauen Gewässer
Vorletzten Montag ging ich mit meinen Gefolgsleuten zum grünen schwimmbaren Binnensee
Schönes Wetter und tolles Nass
Da das Wetter klar war, gingen wir sofort in das erfrischende Wasser.
Hiernach verließen wir das Nass und suchten uns einen schattigen Platz, wo wir Kleinigkeiten machten. Durch das perfekte und unbewölkte Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Teich immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie zu Sprudel ein.
Plötzlich ändert sich das Klima
Nach dem wir eine ganze Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Dummerweise wurden selbige von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Romme. Als plötzlich das warme Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es leicht zu schiffen. Wir griffen zusehends unsere Sachen und suchten unsere PKW. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsPaul rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Ein Besuch in Darmstadt mit meinem Lebenspartner Tobias
Letzten November war ich mit meinem Freund Markus und den Kinder eine Woche in Chemnitz und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine tolle Stadt , die viele moderne Attraktionen besitzt.
Ein Drink am See
Dienstags sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit den Kindern in einem teurem Hotel direkt am tollen Fluss geschlafen.
Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die sehenswerte City.
Da gibt es viel zu erblicken und meinem Freund Sebastian
hat ausführlich in den
vielen, attraktiven Kaufhäusern eingekauft.
Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Kernstadt begeistert, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Nebenan war auch das gespenstische Dungeon, in dem uns Figuren und auch richtige Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.
Ein Aufenthalt auf dem Volksfest
Zu unserer schönen Verwunderung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.
Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Ferner spielten die Kinder mit einem kleinen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.
Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.
Mit Giswert im Gebirge Laufen
Im letzten April verbrachte ich mit meiner Ehegattin Nina zwei spannende Wochen im Bergmassiv.
Bereits schnell nach unserer bemerkenswert idyllischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Wohnortes Maurach am beachtliche Achensee bei Maurach zu erkunden.
Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir direkt an das Wasser um die Wassertemperatur zu ermitteln.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendelmassiv bei Achenkirch machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Blick über die emporragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges ansprechend erschien.
Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im fantastischen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine zweite Atempause.Petra und ich schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird deutlich steiler und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Tour zum Gipfel erzählen.
Eine kleine Überraschung mit Christian am großen Teich
Samstag wanderte ich mit meinen Verwandten zum fremden grünen Gewässer
Hier begegneten wir Jörn, der uns Weizen mitbrachte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das warme Wasser.
Danach verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Steaks machten. Durch das erfreuliche und klasse Wetter füllte sich die Rasen vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie ein.
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das schöne Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es heftig zu regnen. Wir packten fix unsere Sachen und suchten unsere Fahrbarer Untersatz. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen viele Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsSimon rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Mit meiner Ehefrau Claudia im Urlaub Spazieren
Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge.
Beste Verhälnisse am Achensee
Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden.
Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Gebirge bei Pertisau durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird sehr schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze charakterisieren.
Mit meiner Ehefrau Claudia im Urlaub Spazieren
Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge.
Beste Verhälnisse am Achensee
Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden.
Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Gebirge bei Pertisau durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird sehr schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze charakterisieren.
Mit meiner Ehefrau Claudia im Urlaub Spazieren
Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge.
Beste Verhälnisse am Achensee
Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden.
Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Gebirge bei Pertisau durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird sehr schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze charakterisieren.
Mit Peter in Tirol Klettern
Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol.
Unser erster Eindruck vom Achensee
Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.
Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Bergkette bei Maurach machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.
In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze erklären.