Ein Besuch in Darmstadt mit meinem Lebenspartner Tobias

Letzten November war ich mit meinem Freund Markus und den Kinder eine Woche in Chemnitz und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine tolle Stadt , die viele moderne Attraktionen besitzt.

Ein Drink am See

Dienstags sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit den Kindern in einem teurem Hotel direkt am tollen Fluss geschlafen.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die sehenswerte City.
Da gibt es viel zu erblicken und meinem Freund Sebastian
hat ausführlich in den
vielen, attraktiven Kaufhäusern eingekauft.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Kernstadt begeistert, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Nebenan war auch das gespenstische Dungeon, in dem uns Figuren und auch richtige Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Volksfest

Zu unserer schönen Verwunderung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Ferner spielten die Kinder mit einem kleinen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Ausflug zur Seebergspitze mit Menschen

Nachdem Paul und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Trekkingtour hinter uns hatten, wollten wir uns die Klettertour zur Seebergspitze in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Der zweite Teil des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war außerordentlich stark ansteigend und lästig. Jedoch entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, meine Gemahlin Emilia ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Auszeit (was auch unerläßlich war). Auf dem dritten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein großes Stück näher gekommen. Nach 5 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Auszeit unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen spärlichen Trampelpfad liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Weitblick von dort war sagenhaft und die nahe Seekarspitze Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Atempause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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Viel gelernt im Museum in Frankfurt am Main

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern im nahen Museum in Erfurt. Der Besuch war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem tollen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Oberhausen gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbau einer Fabrik für Zigarren flanieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitmachen.

Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und wissenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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Ein Besuch in München mit meinem Kollegen Fabian

Letzte Woche war ich mit meinem meiner Ehefrau Julia und den Kinder einen Monat in Halle und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine wunderschöne Stadt mit Seltenheitswert, die viele tolle Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Tee am See

Abends sind wir in die Stadt gefahren und haben mit den Kindern in einem gemütlichen Hotel direkt am schönen Denkmal residiertverweilt.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die schnuckelige City.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem meiner Gemahlin Sarah
hat intensiv in den
unerschöpflichen, auffallenden Kaufhäusern eingekauft.

Nebenan war auch das gruselige Dungeon, in dem uns Puppen und selbst wirkliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Rummel

Zu unserer großartigen Verblüffung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zusehen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Außerdem spielten die Kinder mit einem kleinen, schnellen Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Mit Giswert im Gebirge Laufen

Im letzten April verbrachte ich mit meiner Ehegattin Nina zwei spannende Wochen im Bergmassiv.

Bereits schnell nach unserer bemerkenswert idyllischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Wohnortes Maurach am beachtliche Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir direkt an das Wasser um die Wassertemperatur zu ermitteln.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendelmassiv bei Achenkirch machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Blick über die emporragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges ansprechend erschien.

Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im fantastischen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine zweite Atempause.Petra und ich schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird deutlich steiler und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Tour zum Gipfel erzählen.

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Ein Aufenthalt in Köln mit meinem Kumpan Noah

Letzte Woche war ich mit meinem meiner Ehegattin Jana und den Kinder einen Monat in Offenbach und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine fesselnde Stadt mit Seltenheitswert, die viele tolle Attraktionen hat.

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am großen Marktplatz residiertverweilt.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die tolle City.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem meiner Mutter Anna
hat opulent in den
massigen, auffälligen Kaufhäusern eingekauft.

Daneben war auch das geisterhafte Dungeon, in dem uns Statuen und auch echt Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Verblüffung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem dicken, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Eine kleine Überraschung mit Christian am großen Teich

Samstag wanderte ich mit meinen Verwandten zum fremden grünen Gewässer

Hier begegneten wir Jörn, der uns Weizen mitbrachte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das warme Wasser.

Danach verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Steaks machten. Durch das erfreuliche und klasse Wetter füllte sich die Rasen vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das schöne Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es heftig zu regnen. Wir packten fix unsere Sachen und suchten unsere Fahrbarer Untersatz. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen viele Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsSimon rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine schöne Überraschung mit Stefan am blauen Teich

Vor drei Wochen fuhr ich mit meinen Bekannten zum schwimmbaren grünen Wasser

Hier trafen wir Elias, der uns Schnaps schenkte. Da das Wetter hell war, gingen wir sofort in das blaue Wasser.

Nachher verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Snacks zubereiteten. Durch das heitere und unbewölket Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Meer immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Blöderweise wurden selbige von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Karten. Als plötzlich das sonnige Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu regnen. Wir packten zusehends unsere Sachen und suchten unsere Schrottmühle. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJörn rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Mit Julian im Urlaub Trecken

Im letzten September verbrachte ich mit meinem Freund FinnMarcel 3 interessante Wochen im Bergmassiv.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer idyllischen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Örtlichkeit unseres Dorfes Maurach am Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Lokalen gegöhnt hatten, gingen wir postwendend an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Petra und ich überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Karwendelgebirge bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die großen Gipfel des Karwendel anziehend erschien.

Mittags machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe ursprünglichen Städtchen Achenkirch, machten wir eine zweite Atempause.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über benutze Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke enorm und wird reichlich steiler und unwegsamer.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zur Bergspitze darlegen.

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Mit meiner Ehefrau Claudia im Urlaub Spazieren

Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden.

Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Gebirge bei Pertisau durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird sehr schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze charakterisieren.

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