Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol. Unser erster Eindruck vom Achensee Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden. Das Wetter war fabelhaft und …
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Eine kleine Überraschung mit Christian am großen Teich
Samstag wanderte ich mit meinen Verwandten zum fremden grünen Gewässer
Hier begegneten wir Jörn, der uns Weizen mitbrachte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das warme Wasser.
Danach verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Steaks machten. Durch das erfreuliche und klasse Wetter füllte sich die Rasen vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie ein.
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das schöne Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es heftig zu regnen. Wir packten fix unsere Sachen und suchten unsere Fahrbarer Untersatz. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen viele Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsSimon rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Eine schöne Überraschung mit Stefan am blauen Teich
Vor drei Wochen fuhr ich mit meinen Bekannten zum schwimmbaren grünen Wasser
Hier trafen wir Elias, der uns Schnaps schenkte. Da das Wetter hell war, gingen wir sofort in das blaue Wasser.
Nachher verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Snacks zubereiteten. Durch das heitere und unbewölket Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Meer immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie ein.
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Blöderweise wurden selbige von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Karten. Als plötzlich das sonnige Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu regnen. Wir packten zusehends unsere Sachen und suchten unsere Schrottmühle. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJörn rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Mit Julian im Urlaub Trecken
Im letzten September verbrachte ich mit meinem Freund FinnMarcel 3 interessante Wochen im Bergmassiv.
Beste Verhälnisse am Achensee
Schon kurz nach unserer idyllischen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Örtlichkeit unseres Dorfes Maurach am Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.
Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Lokalen gegöhnt hatten, gingen wir postwendend an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Petra und ich überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Karwendelgebirge bei Pertisau machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die großen Gipfel des Karwendel anziehend erschien.
Mittags machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im idyllischen und beinahe ursprünglichen Städtchen Achenkirch, machten wir eine zweite Atempause.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über benutze Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke enorm und wird reichlich steiler und unwegsamer.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zur Bergspitze darlegen.
Mit meiner Ehefrau Claudia im Urlaub Spazieren
Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge.
Beste Verhälnisse am Achensee
Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden.
Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Gebirge bei Pertisau durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird sehr schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze charakterisieren.
Mit meiner Ehefrau Claudia im Urlaub Spazieren
Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge.
Beste Verhälnisse am Achensee
Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden.
Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Gebirge bei Pertisau durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird sehr schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze charakterisieren.
Mit meiner Ehefrau Claudia im Urlaub Spazieren
Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge.
Beste Verhälnisse am Achensee
Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden.
Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Gebirge bei Pertisau durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird sehr schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze charakterisieren.
Mit Peter in Tirol Klettern
Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol.
Unser erster Eindruck vom Achensee
Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.
Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Bergkette bei Maurach machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.
In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze erklären.
Mit Peter in Tirol Klettern
Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol.
Unser erster Eindruck vom Achensee
Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.
Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Bergkette bei Maurach machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.
In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze erklären.
Mit Peter in Tirol Klettern
Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol.
Unser erster Eindruck vom Achensee
Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.
Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Bergkette bei Maurach machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.
In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zur Spitze erklären.
Unser kleiner Bursche: Cindida
Der alte Bursche war in einem heruntergekommenen Zustand. Zu Hause angekommen sollte Pano sich erst einmal durchfinden und pausieren. Deutscher Pinscher Candida und Boxer Candy durften von weitem mal schauen wer da bei Marie und mir einzog. Äußerst verängstigt lag er im Korb, in Totenstarre, den Schwanz zwischen die Beine , zitternd, mit runden Augen. Er erinnerte uns stark an einen wilden Wolf. Und unvermittelt kam Leben in den kleinen Wolf, und Pano versuchte sich von der Halskette und Schnur zu befreien. Vor beinahe fünf Wochen war es glücklicherweise so weit. Wir borgten uns eine Transportbox beim hiesigen Tierladen und holten den kleinen Racker ab. Sein Haar war durch kleine Tiere oberflächlich ausgegangen, die Haut rot wund, die Äuglein vor Sorge weit geöffnet. Wir nahmen also Kontakt zu den Hundeschutzmenschen auf und vernahmen ein wenig später, dass dieser Hund sich bereits in einem Tierheim in Stralsund befindet. Wie erwartet bot Pano ein Bild des Grauens.