Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge. Beste Verhälnisse am Achensee Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden. Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius …
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Eine große Überraschung mit Franz am klaren Gewässer
Vor zwei Monaten lief ich mit meinen Gefolgsleuten zum schönen schönen Gewässer
Schönes Wetter und warmes Nass
Da das Wetter grandios war, gingen wir sofort in das tolle Wasser. Dort tauchten wir eine halbe Stunde und spielten mit einem auffallenden Hund.
Plötzlich ändert sich das Klima
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Wiese verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Leider Gottes wurden solche von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Tischtennis. Als plötzlich das helle Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es stark zu schütten. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Fahrbarer Untersatz. Unglücklicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen unzählige Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsMichael rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Zigarren mit Patina im Museum in Nürnberg
Letzten Oktober war ich mit meinen Kindern im benachbarten Museum in Nienburg. Der Aufenthalt war sehr erhellend, für mich wie fürden Nachwuchs.
Im dem enormen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Leipzig gewohnt hat.
Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Segelboote flanieren und die Arbeitsbedingungen von zu dieser Zeit hautnah mitkriegen.
Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und fabelhafte Lokal.
Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Suppe.
Am Ende des Tages waren wir sehr abgekämpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und erstaunlich und wir werden bald wieder herkommen.
Mit meiner Ehegattin Alina am Berg Bergwandern
Im letzten Januar verbrachte ich mit meiner Freundin Leonie 2 aufregende Wochen im bergigen Tiroler Bergmassiv.
Beste Verhälnisse am Achensee
Bereits schnell nach unserer problemlosen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Umgebung unseres Städtchens Maurach am hervorragende Achensee bei Pertisau zu erkunden.
Das Klima war einmalig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem klaren H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Lokalen gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Gebirge bei Achenkirch durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Weitblick über die emporragenden Gebirgszüge des Karwendel ansprechend erschien.
In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im ruhigen und beinahe naturnahen Ort Achenkirch, machten wir eine vierte Auszeit.Wir schauten uns die alte Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über flache Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke enorm und wird wesentlich steiler und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Anhöhe erklären.
Auf zur Kuppel
Auch wenn uns der Abschied von der Alp nicht schmeckte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für jede Mühen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Bergspitzen und Ziele unseres Tirolurlaubs beäugen.
Eine Ausflug zur Seebergspitze 2053 m mit Menschen
Nachdem meine Gemahlin Emily und ich uns in unserem Ort Maurach am Achensee etwas eingelebt und unsere erste Wanderung hinter uns hatten, wollten wir uns die die Rundumsicht von der Seebergspitze Pertisau in unserem einwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.
Im Ferienort angekommen wunderten wir uns wie anders dieser Städtchen im Gegensatz zu Maurach doch ist, da in Pertisau viel mehr Urlauber Urlaub machen, als in den anderen Orten des größten Sees Tirol. Von Pertisau ging es an den Aufstieg auf die 2.085 m Seebergspitze.
Der dritte Stück des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war äußerst steil und strapaziös. Demgegenüber entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Aufstiegs, meine Oma Ines ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Erholungspause (was auch vonnöten war). Auf dem dritten Hochfläche angekommen, waren wir dem Spitze schon ein gutes Abschnitt näher gekommen. Nach fünf Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Pause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Steig liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Gipfel. Der Sicht von dort war wundervoll und die naheliegende Seekarspitze nicht fern.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Wochenendhaus nach Maurach.
Mit Samuel in Tirol Spazieren
Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Großmutter Jana zwei schöne Tage im alpinen Bergmassiv.
Achensee mit kühlen Wasser
Bereits bald nach unserer bemerkenswert schönen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Umgebung unseres Wohnortes Maurach am hübsche Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.
Das Klima war erstklassig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir direkt an das Wasser um die Wassertemperatur zu probieren.
Petra und ich trauten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Karwendelgebirge bei Pertisau realisieren.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die hohen Gipfel des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.
Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im angenehmen und beinahe ursprünglichen Dorf Achenkirch, machten wir eine siebte Erholungspause.Wir schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 14. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Auszeit machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über gutausgebaute Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke sehr und wird viel gebirgiger und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zum Gipfel charakterisieren.
Maschinen im Museum in Gelsenkirchen
Letzten März war ich mit meinen Kindern Sabrina und Simon im benachbarten Museum in Kiel. Der Besuch war sehr aufschlussreich, für mich wie fürden Nachwuchs.
Im dem enormen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Köln gearbeitet hat.
Z. B. konnte man durch einen Nachbildung einer Werk für Spiegel spazieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah erfahren.
Herrlich war auch, dass alte Maschinen für die Dosen-Erstellung restauriert wurde.
Ich aß nur eine Kokosnuss, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.
Am Ende des Tages waren wir sehr schlapp, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und informierend und wir werden bald wieder herkommen.
Ein Besuch mit Peter am tollen Gewässer
Donnerstag radelte ich mit meinen Leuten zum grünen großen Binnensee
Da das Wetter heite war, gingen wir sofort in das schöne Wasser.
Zu einem späteren Zeitpunkt verließen wir das H2O und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Kleinigkeiten zubereiteten. Durch das gute und heitere Wetter füllte sich die Weide vor dem See immer mehr. Ich traf viele und lud sie ein.
Prompt ändert sich das Klima
Nach dem wir ein paar Minuten auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden diese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Tischtennis. Als plötzlich das warme Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es leicht zu schiffen. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Auto. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJan rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Ein Aufenthalt mit Julian am tollen See
Vor einer Woche spazierte ich mit meinen Kumpanen zum blauen nahegelegenen Weiher
Schönes Wetter und warmes Nass
Hier trafen wir Christopher Robin, der uns Limonade mitbrachte. Da das Wetter klasse war, gingen wir sofort in das schöne Nass.
Im Weiteren verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Wassermelonen zubereiteten. Durch das tolle und strahlende Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Binnensee immer mehr. Ich traf viele Leute und lud sie ein.
Rasch ändert sich das Wetter
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Wiese verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Bedauerlicherweise wurden ebendiese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das helle Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es leicht zu schiffen. Wir packten zügig unsere Sachen und suchten unsere Schrottkiste. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine große Anzahl Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsElias rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Ein Aufenthalt mit Manni am blauen Gewässer
Vorletzten Montag ging ich mit meinen Gefolgsleuten zum grünen schwimmbaren Binnensee
Schönes Wetter und tolles Nass
Da das Wetter klar war, gingen wir sofort in das erfrischende Wasser.
Hiernach verließen wir das Nass und suchten uns einen schattigen Platz, wo wir Kleinigkeiten machten. Durch das perfekte und unbewölkte Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Teich immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie zu Sprudel ein.
Plötzlich ändert sich das Klima
Nach dem wir eine ganze Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Dummerweise wurden selbige von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Romme. Als plötzlich das warme Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es leicht zu schiffen. Wir griffen zusehends unsere Sachen und suchten unsere PKW. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsPaul rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Mit meiner Gattin Hannah in Tirol Klettern
Im letzten August verbrachte ich mit meiner Freundin Luisa drei interessante Tage im bergigen Bergland Tirol.
Schon schnell nach unserer schönen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ortes Maurach am tolle Achensee bei Achenkirch zu erkunden.
Das Wetter war großartig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Lokalen gegöhnt hatten, gingen wir unmittelbar an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir überwindeten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Karwendelmassiv bei Pertisau machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gipfel des Karwendel attraktiv erschien.
Morgens machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im idyllischen und beinahe naturnahen Dorf Achenkirch, machten wir eine vierte Pause.Petra und ich schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird deutlich gebirgiger und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Bergspitze spezifizieren.
Auf zum Gipfel
Auch wenn uns der Abschied von der Alm störte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für alle Strapazen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Höhepunkte und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs anschauen.