Im letzten Mai verbrachte ich mit meiner Großmutter Sophie 4 schöne Tage im bergigen Tiroler Berge. Beste Verhälnisse am Achensee Schon schnell nach unserer bemerkenswert bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Achensee zu erkunden. Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius …
Continue reading
Category Archives: Allgemein
Ein Aufenthalt mit Julian am tollen See
Vor einer Woche spazierte ich mit meinen Kumpanen zum blauen nahegelegenen Weiher
Schönes Wetter und warmes Nass
Hier trafen wir Christopher Robin, der uns Limonade mitbrachte. Da das Wetter klasse war, gingen wir sofort in das schöne Nass.
Im Weiteren verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Wassermelonen zubereiteten. Durch das tolle und strahlende Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Binnensee immer mehr. Ich traf viele Leute und lud sie ein.
Rasch ändert sich das Wetter
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Wiese verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Bedauerlicherweise wurden ebendiese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das helle Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es leicht zu schiffen. Wir packten zügig unsere Sachen und suchten unsere Schrottkiste. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine große Anzahl Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsElias rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Viel gelernt im Museum in Frankfurt am Main
Letzte Woche war ich mit meinen Kindern im nahen Museum in Erfurt. Der Besuch war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.
Im Museum kann man viel erlernen
Im dem tollen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Oberhausen gewohnt hat.
Etwa konnte man durch einen Nachbau einer Fabrik für Zigarren flanieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitmachen.
Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.
Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und wissenswert und wir werden bald wieder herkommen.
Eine kleine Überraschung mit Christian am großen Teich
Samstag wanderte ich mit meinen Verwandten zum fremden grünen Gewässer
Hier begegneten wir Jörn, der uns Weizen mitbrachte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das warme Wasser.
Danach verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Steaks machten. Durch das erfreuliche und klasse Wetter füllte sich die Rasen vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie ein.
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das schöne Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es heftig zu regnen. Wir packten fix unsere Sachen und suchten unsere Fahrbarer Untersatz. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen viele Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsSimon rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Unser kleiner Bursche: Cindida
Der alte Bursche war in einem heruntergekommenen Zustand. Zu Hause angekommen sollte Pano sich erst einmal durchfinden und pausieren. Deutscher Pinscher Candida und Boxer Candy durften von weitem mal schauen wer da bei Marie und mir einzog. Äußerst verängstigt lag er im Korb, in Totenstarre, den Schwanz zwischen die Beine , zitternd, mit runden Augen. Er erinnerte uns stark an einen wilden Wolf. Und unvermittelt kam Leben in den kleinen Wolf, und Pano versuchte sich von der Halskette und Schnur zu befreien. Vor beinahe fünf Wochen war es glücklicherweise so weit. Wir borgten uns eine Transportbox beim hiesigen Tierladen und holten den kleinen Racker ab. Sein Haar war durch kleine Tiere oberflächlich ausgegangen, die Haut rot wund, die Äuglein vor Sorge weit geöffnet. Wir nahmen also Kontakt zu den Hundeschutzmenschen auf und vernahmen ein wenig später, dass dieser Hund sich bereits in einem Tierheim in Stralsund befindet. Wie erwartet bot Pano ein Bild des Grauens.
Lennox und sein Hundeleben
Der arme Junge war in einem heruntergekommenen Zustand. Zu Hause angereist sollte Lennox sich zuerst einmal orientieren und auf die Beine kommen. Deutsche Dogge Basran und Labrador Nayllo durften von nahem mal angucken wer denn bei Ulrich und mir einzog. Absolut verängstigt kauerte er im Schlafzimmer, regungslos, die Rute zwischen die Beine , zitternd, mit großen Angstaugen. Er erinnerte mich stark an einen bösen Wolf. Und unvermittelt schoß Leben in den Wolf, und Lennox versuchte sich von Halsband und Schnur zu befreien. Vor nahezu vierzehn Wochen war es endlich so weit. Wir liehen uns eine Box beim nahe gelegenden Tierladen und holten den kleinen Racker herbei. Sein Pelz war durch Läuse teils weggefallen, die Haut entzündet, die Augen vor Scheu weit geöffnet. Dies liess uns nicht los und als wir nachher später lasen, dass Dalmino vielleicht wieder auf die Straße gesetzt wird, wenn er keinen Heim findet. Wir nahmen also Verbindung zu den Hundeschutzleuten auf und sahen wenig später, dass dieser Hund sich bereits in einem Tierheim in Kaiserslautern aufhält. Wie erwartet bot Lennox ein Bild des Jammers.
Unser Hund im Tierheim Braunschweig
Dieser aufgeweckte Junge war in einem jämmerlichen Zustand. Daheim angereist sollte Dalosch sich vorerst einmal durchfinden und sammeln. Eurasier Leo und Bull Terrier Dakota konnten aus der Ferne mal gucken wer denn bei uns mitzukam. Total verängstigt hockte er im Wohnzimmer, die Rute zwischen die Beine gelegt, ängstlich, mit runden Angstaugen. Er erinnerte mich stark an einen kleinen Wolf. Und aus heiterem Himmel schoß Leben in den kleinen Wolf, und Dalosch versuchte sich von der Halskette und Schnur zu befreien. Vor fast dreizehn Wochen war es also so weit. Wir leihten uns eine Box beim Hundeladen und holten den kleinen Racker heran. Sein Fell war durch Tierchen großflächig ausgegangen, die Haut wund, die Augen vor Scheu weit geöffnet. Dies Bild ließ uns nicht los und als wir anschließend später lasen, dass Dante womöglich erneut auf die Straße gestellt wird, wenn er keinen Zuhause findet. Wir nahmen also Verbindung zu den Tierleuten auf und hörten etwas später, dass dieser Wau Wau sich gegenwärtig in einem Tierheim in Braunschweig wohnt. Wie erwartet bot Dalosch ein Bild des Grauens.
Unser armer Hund Basko
Der verängstigte Kamerad war in einem jämmerlichen Zustand. Zuhause angekommen sollte Dax sich erst einmal orientieren und verschnaufen. Englische Bulldogge Leopold und Border Terrier Basko durften von nahem mal angucken wer denn bei Lucas und mir mitzukam. Absolut verängstigt saß er im Zimmer, in Totenstarre, den Schwanz zwischen die Beine , zitternd, mit runden Angstaugen. Er erinnerte mich ein wenig an einen wilden Wolf. Und unvorhergesehen kam Leben in den kleinen Wolf, und Dax versuchte sich von Halsband und Schnur freizukämpfen. Vor annähernd zehn Wochen war es dann so weit. Wir liehen uns eine Transportbox beim nahe gelegenden Hundezubehörladen und holten ihn . Sein Pelz war durch kleine Tiere oberflächlich ausgegangen, die Haut entzündet, die Glubscher vor Angst weit geöffnet. Dies liess uns nicht los und als wir dann später lasen, dass Perdo möglicherweise noch einmal auf die Straße gestellt wird, falls er keinen Heim findet. Wir nahmen also Verbindung zu den Tiermenschen auf und erfuhren etwas später, dass der Köter sich gegenwärtig in einem Tierheim in Erfurt aufhält. Wie angenommen bot Dax ein Bild des Jammers.
Anna beim Angeln
Anna meinte zu mir, er würde mit Vergnügen nach der Fontäne hin kraulen, aber Jannik konnte Anna jedoch erklären dass es evtl. keine so tolle ist. Kann Anna vor allem schon derart gut baden?Einige Schritte weiter hatten Andreas und Dennis anschließend auch endlich die Eichhörnchen gefunden. Jannik weiß nicht ob die Eichhörnchen ihn kennen lernen wollten oder Anna für was zu futtern hielten, aber kaum dass die Eichhörnchen Jannik erkannt haben kamen die Eichhörnchen heran.Da Andreas und Dennis die Angelegenheit darauffolgend wirklich ein klein bisschen unvorhersehbar wurde, habe ich, Anna schnell wieder in seine Täschchen gesetzt und Andreas und Dennis sind weiter zum wellenschlagenden Weiher.Gestern war Annas letzter Tag bei uns, Morgen (bzw. Mal wieder Heute:-p bedeutet es dann man sieht sich). Am Vormittag bring ich Anna hinterher zur Katharina nach Passau.Um den Vormittag so richtig zu erleben, haben Andreas und Dennis mit Anna einen kleinen Ausflug zum Ammersee See gemacht.Vorerst ging es zur Commerzbank Arena. Das war auf keinen Fall ausschließlich für Anna eine Premiere, genauso für uns. Obwohl mein Kumpel und ich nunmehr seit 6 Jahren in Passau wohnen, haben wir es bisher nicht einmal bewältigt zur Commerzbank Arena zu fahren. Tatsächlich Andreas und Dennis sind schon oft dran lang gekommen, dennoch gestern hatten Andreas und Dennis es zum ersten Mal bewältigt.Außerdem, auch wenn die Wolken ganz böse aussehen, hatte Anna doch zu guter Letzt einmal Dusel und es blieb wirklich trocken.Daraufhin ging es anschließend zumPlauer See, beziehungsweise. zuerst mal zu dem größeren See direkt neben dem Schloss Celle.
Unser Ferientagebuch: Thomas und Sebastian
Tim meinte ja er würde sehr gerne zu so einer Fontäne hin schwimmen, aber Vanessa konnte Tim jedoch noch herumkriegen dass es evtl. keine so prima Idee ist. Kann Tim gar schon so sehr gut kraulen?Wenige Schritte weiter hatten Sebastian und Thomas hinterher auch tatsächlich die Alpaka gefunden. Vanessa weiß nicht ob die Alpaka ihn kennenlernen wollten oder Tim für was zu verzehren hielten, dennoch kaum dass die Alpaka Vanessa registriert haben kamen die Alpaka heran.Da Sebastian und Thomas die Angelegenheit anschließend doch bissel bedenklich wurde, habe ich, Tim prompt wieder in seine Sack gelegt und Sebastian und Thomas sind weiter zum großen See.Dieser Tage war Tims letzter Tag zwischen uns, Morgen Abend (beziehungsweise Mal wieder Heute:D heißt es dann bis Bald). Am trag ich Tim danach zur Lisa in Bremerhaven.Erst einmal ging es zur DKB Arena. Das war auf keinen Fall nur für Tim eine Premiere, sondern ebenso für uns. Obwohl mein Lebensgefährte und ich mittlerweile seit 28 Jahren in Bremerhaven hausen, haben wir es bis dato nicht einmal bewältigt zur DKB Arena zu fahren. Klar Sebastian und Thomas sind schon oft dran vorbeigekommen, jedoch letze Woche haben Sebastian und Thomas es zum ersten Mal vollbracht.Nebenher, auch wenn die Wolken recht übel aussehen, hatte Tim doch schlussendlich einmal Glück und es blieb tatsächlich trocken.Im Folgenden ging es hinterher zumBodensee, beziehungsweise. vorerst mal zu dem größeren See gleich neben dem Schloss Wolfsburg.
Der Trip zur AWD Arena
Andrea meinte zu mir, er würde gerne zu der Fontäne hin paddeln, aber Annika konnte Andrea doch überreden dass dies unter Umständen keine so tolle ist. Kann Andrea überhaupt schon derart gut baden? Meter weiter haben Felix und Ute später auch tatsächlich die Mäuse entdeckt. Annika weiß nicht ob die Mäuse ihn kennen lernen wollten oder Andrea für was zu verzehren hielten, aber kaum dass die Mäuse Annika erkannt hatten kamen die Mäuse heran.Nachdem Felix und Ute die Chose danach schon einen Tick zu unsicher wurde, habe ich, Andrea flott wieder in seine Tasche gelegt und Felix und Ute sind weiter zum runden Tümpel.Jetzt war Andreas letzter Tag zwischen uns, Morgen Früh (beziehungsweise Mal wieder Heute:-d heißt es dann bis Bald). Am frühen Nachmittag bring ich Andrea dann zur Jana in Erfurt.Um den Morgen so richtig auszukosten, haben Felix und Ute mit Andrea einen kleinen Trip zum Schweriner See See gemacht.Am Anfang ging es zur AWD Arena. Es war auf keinen Fall nur für Andrea eine Premiere, auch für uns. Obwohl mein Partner und ich bereits seit 15 Jahren in Erfurt leben, haben wir es bis jetzt nicht einmal geschafft zur AWD Arena zu fahren. In der Tat Felix und Ute sind wirklich häufig dran vorbeigekommen, dennoch gestern haben Felix und Ute es zum ersten Mal fertig.Außerdem, auch wenn die Wolken relativ schlimm auschauen, hatte Andrea doch endlich einmal Glück und es blieb in der Tat trocken.Im Weiteren ging es danach zumMüritz See, bzw. vorerst mal zu dem kleineren Teich sogleich neben dem Schloss Rastatt.