Eine Spritztour zur Seebergspitze mit Touristen

Nachdem meine Mutter Luisa und ich uns in unserem Ort etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Seebergspitze Pertisau in unserem zweiwöchigen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der vierte Bereich des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war ausgesprochen stark ansteigend und strapaziös. Indes entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, Paul ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Ruhepause (was auch unerläßlich war). Auf dem ersten Plateau angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Teil näher gekommen. Nach vier Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Erholungspause oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen schmalen Trampelpfad liefen wir mit einem flauen Besorgnis weiter zur Gipfel. Der Ausblick von dort war phantastisch und die naheliegende Seekarspitze Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Atempause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Ferienhaus nach Maurach.

Bis bald Universität Osnabrück

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Mit meiner Gemahlin Lina am Berg Wandern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meinem Freund Luca 4 spektakuläre Wochen im österreichischen Tiroler Bergmassiv.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer ruhigen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Gegend unseres Wohnortes Maurach am beachtliche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendelgebirge bei Pertisau durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Ausblick über die emporragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe naturnahen Städtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Auszeit.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Auszeit machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke enorm und wird viel gebirgiger und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Bergspitze erläutern.

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht passte, wollte wir uns die Anhöhe der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Blick entschädigte für jede Mühsale des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs mustern.

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Eine Visite im Museum in Gelsenkirchen

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern Alexander und Andreas im benachbarten enormen und angenehmen Museum in Rostock. Der Besuch war sehr erhellend, für mich wie für die Kinder.

Im dem ausgefallenen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Magdeburg gelebt hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Nachbildung einer Fertigungsanlage für Küchenmöbel schlendern und die Arbeitsbedingungen von zu dieser Zeit hautnah kennenlernen.

Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Salat.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und lehrreich und wir werden bald wieder herkommen.

Heimwerker Tips

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Ein Besuch mit Andre am klaren Teich

Vor vier Wochen radelte ich mit meinen Eltern zum fernen nicht fernen Binnensee

Schönes Wetter und warmes Kostbares Nass

Dort begegneten wir Thomas, der uns süßen Sprudel mitbrachte. Da das Wetter heiter war, gingen wir sofort in das blaue Nass. Dort kraulten wir eine Viertelstunde und spielten mit einem sauberen Stock.

Nach dem wir ein paar Minuten auf der Rasen verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden solche von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Dame. Als plötzlich das warme Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Bald begann es leicht zu schiffen. Wir holten zügig unsere Sachen und suchten unsere Schrottkiste. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen zig Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJeremy rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine große Überraschung mit Felix am grünen Teich

Dienstag ging ich mit meinen Bekannten zum tollen gigantischen Binnensee

Hier trafen wir Julian, der uns Schnaps gab. Da das Wetter sommerlich war, gingen wir sofort in das klare Aqua. Dort kraulten wir eine Viertelstunde und spielten mit einem riesigen Ball.

Im Folgenden verließen wir das Aqua und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Wassermelonen machten. Durch das angenehme und sommerliche Wetter füllte sich die Wiese vor dem See immer mehr. Ich traf viele Leute und lud sie zu Schnaps ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden sie von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Ball. Als plötzlich das helle Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es leicht zu gießen. Wir packten geschwind unsere Sachen und suchten unsere Auto. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen zig Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsLukas rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Aufenthalt im Museum in Stuttgart

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Andreas und Marco im benachbarten Museum in Köln. Der Besuch war sehr aufschlussreich, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem sauberen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gelebt hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Segelboote wandern und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah erleben.

Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst mit Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgespannt, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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Mit Anton im Gebirge Laufen

Im letzten Mai verbrachte ich mit meinem Freund Jonas 3 wunderschöne Tage im Tiroler Berge.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Bereits schnell nach unserer bemerkenswert abwechselungsreichen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Umgebung unseres Städtchens Maurach am große Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Klima war spitze und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir ohne Umschweife an das Wasser um die Wassertemperatur zu probieren.
Wir riskierten noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Karwendelgebirge bei Pertisau realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die großen Gebirge des Karwendel anziehend erschien.

Mittags machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine erste Atempause.Wir schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 13. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird eine gehörige Portion bergiger und natürlicher.
Auf der Hütte angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zur Kuppe beschreiben.

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Mit meiner Gemahlin Emma in Tirol Klettern

Im letzten Monat verbrachte ich mit meiner Ehefrau Emma 3 interessante Wochen im Tiroler Berge.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon bald nach unserer bemerkenswert problemlosen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Örtlichkeit unseres Ferienortes Maurach am große Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Wetter war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umschweife an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Bergmassiv bei Achenkirch machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und der tollen Sicht über die großen Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges anziehend erschien.

Mittags machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe naturnahen Örtchen Achenkirch, machten wir eine fünfte Auszeit.Petra und ich schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Auszeit machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke immens und wird erheblich gebirgiger und unzugänglicher.
Auf der Alp angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Anhöhe erläutern.

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Ein Aufenthalt mit Kevin am erfrischenden Binnensee

Letzte Woche radelte ich mit meinen Besuchern zum fernen fremden Weiher

Schönes Wetter und schönes Aqua

Da trafen wir Christopher, der uns Cola schenkte. Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das kalte Wasser. Dort spielten wir eine ganze Zeit und spielten mit einem enormen Ball.

Später verließen wir das Aqua und suchten uns einen freien Platz, wo wir Wassermelonen zubereiteten. Durch das erfreuliche und ungetrübte Wetter füllte sich die Fläche vor dem Gewässer immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie zu Weizen ein.

Nach dem wir eine ganze Weile auf der Fläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Bedauerlicherweise wurden sie von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Ball. Als plötzlich das tolle Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es heftig zu schiffen. Wir suchten im Sauseschritt unsere Sachen und suchten unsere PKW. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen zahlreiche Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJörn rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Besuch mit Sebastian am erfrischenden Binnensee

Vor drei Wochen wanderte ich mit meinen Gefolgsleuten zum nahegelegenen klaren See

Schönes Wetter und schönes Kostbares Nass

Dort trafen wir Tim, der uns Cola mitbrachte. Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das erfrischende Wasser.

Als nächstes verließen wir das Wasser und suchten uns einen Platz, wo wir Wassermelonen zubereiteten. Durch das angenehme und wolkenlose Wetter füllte sich die Fläche vor dem Gewässer immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie ein.

Im Nu ändert sich das Klima

Nach dem wir eine halbe Stunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Idiotischerweise wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter unser Spiel. Als plötzlich das helle Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Bald begann es heftig zu schütten. Wir nahmen direkt unsere Sachen und suchten unsere Auto. Leider waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Vielzahl Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsDaniel rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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