Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei wunderschöne Tage im österreichischen Bergland Tirol. Unser erster Eindruck vom Achensee Schon schnell nach unserer bequemen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden. Das Wetter war fabelhaft und …
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Ein Besuch mit Peter am tollen Gewässer
Donnerstag radelte ich mit meinen Leuten zum grünen großen Binnensee
Da das Wetter heite war, gingen wir sofort in das schöne Wasser.
Zu einem späteren Zeitpunkt verließen wir das H2O und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Kleinigkeiten zubereiteten. Durch das gute und heitere Wetter füllte sich die Weide vor dem See immer mehr. Ich traf viele und lud sie ein.
Prompt ändert sich das Klima
Nach dem wir ein paar Minuten auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden diese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Tischtennis. Als plötzlich das warme Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es leicht zu schiffen. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Auto. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsJan rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Ein Aufenthalt mit Julian am tollen See
Vor einer Woche spazierte ich mit meinen Kumpanen zum blauen nahegelegenen Weiher
Schönes Wetter und warmes Nass
Hier trafen wir Christopher Robin, der uns Limonade mitbrachte. Da das Wetter klasse war, gingen wir sofort in das schöne Nass.
Im Weiteren verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Wassermelonen zubereiteten. Durch das tolle und strahlende Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Binnensee immer mehr. Ich traf viele Leute und lud sie ein.
Rasch ändert sich das Wetter
Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Wiese verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Bedauerlicherweise wurden ebendiese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das helle Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es leicht zu schiffen. Wir packten zügig unsere Sachen und suchten unsere Schrottkiste. Zu meinem Bedauern waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine große Anzahl Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsElias rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Ein Aufenthalt mit Manni am blauen Gewässer
Vorletzten Montag ging ich mit meinen Gefolgsleuten zum grünen schwimmbaren Binnensee
Schönes Wetter und tolles Nass
Da das Wetter klar war, gingen wir sofort in das erfrischende Wasser.
Hiernach verließen wir das Nass und suchten uns einen schattigen Platz, wo wir Kleinigkeiten machten. Durch das perfekte und unbewölkte Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem Teich immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie zu Sprudel ein.
Plötzlich ändert sich das Klima
Nach dem wir eine ganze Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Dummerweise wurden selbige von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Romme. Als plötzlich das warme Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es leicht zu schiffen. Wir griffen zusehends unsere Sachen und suchten unsere PKW. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsPaul rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.
 
Mit meiner Gattin Hannah in Tirol Klettern
Im letzten August verbrachte ich mit meiner Freundin Luisa drei interessante Tage im bergigen Bergland Tirol.
Schon schnell nach unserer schönen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Ortes Maurach am tolle Achensee bei Achenkirch zu erkunden.
Das Wetter war großartig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Lokalen gegöhnt hatten, gingen wir unmittelbar an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir überwindeten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Karwendelmassiv bei Pertisau machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gipfel des Karwendel attraktiv erschien.
Morgens machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im idyllischen und beinahe naturnahen Dorf Achenkirch, machten wir eine vierte Pause.Petra und ich schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird deutlich gebirgiger und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Bergspitze spezifizieren.
Auf zum Gipfel
Auch wenn uns der Abschied von der Alm störte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für alle Strapazen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Höhepunkte und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs anschauen.
Ein Besuch in Darmstadt mit meinem Lebenspartner Tobias
Letzten November war ich mit meinem Freund Markus und den Kinder eine Woche in Chemnitz und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine tolle Stadt , die viele moderne Attraktionen besitzt.
Ein Drink am See
Dienstags sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit den Kindern in einem teurem Hotel direkt am tollen Fluss geschlafen.
Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die sehenswerte City.
Da gibt es viel zu erblicken und meinem Freund Sebastian
hat ausführlich in den
vielen, attraktiven Kaufhäusern eingekauft.
Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Kernstadt begeistert, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Nebenan war auch das gespenstische Dungeon, in dem uns Figuren und auch richtige Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.
Ein Aufenthalt auf dem Volksfest
Zu unserer schönen Verwunderung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.
Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Ferner spielten die Kinder mit einem kleinen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.
Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.
Ausflug zur Seebergspitze mit Menschen
Nachdem Paul und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Trekkingtour hinter uns hatten, wollten wir uns die Klettertour zur Seebergspitze in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.
Der zweite Teil des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war außerordentlich stark ansteigend und lästig. Jedoch entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, meine Gemahlin Emilia ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Auszeit (was auch unerläßlich war). Auf dem dritten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein großes Stück näher gekommen. Nach 5 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Auszeit unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen spärlichen Trampelpfad liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Weitblick von dort war sagenhaft und die nahe Seekarspitze Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Atempause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.
Viel gelernt im Museum in Frankfurt am Main
Letzte Woche war ich mit meinen Kindern im nahen Museum in Erfurt. Der Besuch war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.
Im Museum kann man viel erlernen
Im dem tollen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Oberhausen gewohnt hat.
Etwa konnte man durch einen Nachbau einer Fabrik für Zigarren flanieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitmachen.
Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.
Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und wissenswert und wir werden bald wieder herkommen.
Ein Besuch in München mit meinem Kollegen Fabian
Letzte Woche war ich mit meinem meiner Ehefrau Julia und den Kinder einen Monat in Halle und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine wunderschöne Stadt mit Seltenheitswert, die viele tolle Sehenswürdigkeiten besitzt.
Ein Tee am See
Abends sind wir in die Stadt gefahren und haben mit den Kindern in einem gemütlichen Hotel direkt am schönen Denkmal residiertverweilt.
Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die schnuckelige City.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem meiner Gemahlin Sarah
hat intensiv in den
unerschöpflichen, auffallenden Kaufhäusern eingekauft.
Nebenan war auch das gruselige Dungeon, in dem uns Puppen und selbst wirkliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.
Ein Besuch auf dem Rummel
Zu unserer großartigen Verblüffung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zusehen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.
Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Außerdem spielten die Kinder mit einem kleinen, schnellen Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.
Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.
Mit Giswert im Gebirge Laufen
Im letzten April verbrachte ich mit meiner Ehegattin Nina zwei spannende Wochen im Bergmassiv.
Bereits schnell nach unserer bemerkenswert idyllischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Wohnortes Maurach am beachtliche Achensee bei Maurach zu erkunden.
Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir direkt an das Wasser um die Wassertemperatur zu ermitteln.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendelmassiv bei Achenkirch machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Blick über die emporragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges ansprechend erschien.
Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im fantastischen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine zweite Atempause.Petra und ich schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird deutlich steiler und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Tour zum Gipfel erzählen.
Ein Aufenthalt in Köln mit meinem Kumpan Noah
Letzte Woche war ich mit meinem meiner Ehegattin Jana und den Kinder einen Monat in Offenbach und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine fesselnde Stadt mit Seltenheitswert, die viele tolle Attraktionen hat.
Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am großen Marktplatz residiertverweilt.
Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die tolle City.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem meiner Mutter Anna
hat opulent in den
massigen, auffälligen Kaufhäusern eingekauft.
Daneben war auch das geisterhafte Dungeon, in dem uns Statuen und auch echt Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.
Zu unserer angenehmen Verblüffung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.
Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem dicken, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.
Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.
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